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Unsere Kulturdenkmäler

Kulturdenkmäler der Gemeinde Feldkirchen-Westerham.

Schloss in Vagen

Schloss in Vagen
Schloss in Vagen

„Sturm der Liebe“ – Drehort aber kein Hotel!

Das Schloss ist Millionen von Fernsehzuschauern bekannt – als Hotel „Fürstenhof“’ in der Serie „Sturm der Liebe“. In Wirklichkeit aber ist es kein Hotel.

1750 erwarb Franz Anton Vogt die Hofmark Vagen. 1765 ließ er den Mittelbau des heutigen Schlosses errichten. Die östliche Hauptfront des Schlosses wurde am Ende des 19. Jahrhunderts von Graf Heinrich von Boos Waldeck überarbeitet.

Durch Erbschaft gelangte es 1910 an die Familie von Aretin.

Schlossgut in Staudach

Schlossgut in Staudach
Schlossgut in Staudach

Das Schlossgebäue wurde in seiner heutigen Form 1901 von Rittmeister und Porzellanfabrikmeister Alfred Pabst aus Selb in Oberfranken erbaut. Es diente seiner eigenen Familie als Sommer- und Jagdsitz.

An der Stelle des heutigen Schlosses soll vorher ein kleines Schloss gestanden haben, das abgebrochen wurde.

Schloss Altenburg

Schloss Altenburg
Schloss Altenburg

Die Stammburg der Vagener ist Altenburg. Die Falkensteiner errichteten um 750 zunächst einen Turm, der später zu einer Ritterburg mit Zugbrücke ausgebaut wurde.

Mit dieser Burg sollte die Salzstraße nach München überwacht werden. 1247 wurde die Burg zerstört, 1258 wieder aufgebaut. Im Jahre 1434 erwarb Graf Otto II. von Maxlrain die Altenburg und vergrößerte sie. Bis zum Jahre 1560 war die Altenburg im Besitz des Grafen Wolfgang von Maxlrain und Waldegg.

1560 erfolgte unter Herzog Albrecht von Bayern der Umbau der Altenburg in ihre jetzige Form. Heute ist das Schloss Altenburg in Privatbesitz.

Schloss Höhenrain

Schloss Höhenrain
Schloss Höhenrain

Das Schloss Höhenrain hat eine reiche Vergangenheit. Die älteste Mauer besteht bereits seit 1.000 Jahren. 1483 starb das Geschlecht der Höhenrainer aus. Das Schloss ging in den Besitz des Geschlechts der Taufkirchner über, das 300 Jahre später erlosch.

Die weitere Geschichte ist sehr wechselhaft. 1917 erwarb der Verein für Ferienkolonien das Schloss und schickte bis Mitte der 70er Jahre erholungsbedürftige Buben und Mädchen nach Höhenrain. Paul Holzfurtner erwarb das heruntergekommene Schloss 1977 vom Münchner Verein für Ferienkolonien und restaurierte es teilweise in eigener Arbeit sowie zusammen mit freiwilligen Helfern mit einem erheblichen Kostenaufwand.

Ihm ist e zu verdanken, dass das prächtige Renaissanceschloss saniert wurde. Es fanden dort Ausstellungen von Antiquitäten bäuerlichen Ursprungs statt, und das Schloss bot einen glanzvollen Rahmen für Konzerte und Kunstausstellungen. Auch das im Schloss befindliche Restaurant galt als Geheimtipp für Gourmets. Leider verkaufte Paul Holzfurtner das Anwesen. Es befindet sich wieder in Privatbesitz, wird aber derzeit nicht genutzt.

Luitpoldstein in Westerham

Luitpoldstein in Westerham
Luitpoldstein in Westerham

Dieser 315 Zentner schwere, aus dem Untersberg bei Salzburg gebrochene Marmorklotz wurde am 12. März 1911 zum 90. Geburtstag des Prinzregenten errichtet. Mit der Eisenbahn wurde der Stein von Salzburg bis Westerham befördert.

Auf einem von Pferden gezogenen Schlitten wurde er an seinen Standort gebracht und mit Winden aufgestellt. Der Prinzregent soll in der Gegend von Westerham gern zur Jagd gegangen sein.

Stollwerck’sches Mausoleum

Stollwerck’sches Mausoleum
Stollwerck’sches Mausoleum

Vor dem 1. Weltkrieg erwarb die Familie Stollwerck, die in Köln ansässig war und die bekannte Schokoladenfabrik gründete, als Landsitz die Ökonomie „Giglberg“ zu Hohenfried. Bald schon reifte der Plan, auf dem zum Besitz gehörenden Hügel ein Mausoleum für die im jugendlichen Alter im Jahr 1911 verstorbene Tochter Carlita zu errichten.

Dieses Vorhaben wurde schließlich zum Bau einer Kapelle erweitert, um der geringen evangelischen Gemeinde eine Stätte für einen Gottesdienst zu schaffen. In diesem 1927 geweihten einzigartigen Bauwerk werden noch heute 14-tägig Gottesdienste abgehalten.

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